• Förderung

Partner der Region

VVO Oppacher
Landmarke
Regionale Produkte im Online Shop

Touristische Gebietsgemeinschaft Dresdner Heidebogen

Haben Sie noch Fragen?

Weitere Informationen erhalten Sie beim Regionalmanagement unter

Tel.: 035208-34781.

Bitte schicken Sie den ausgefüllten Projektbogen per per Fax, Post oder Mail an das Management.

ILEK-Projektbogen


Hier finden Sie den Projektbogen

Nutzen Sie zum Ausfüllen des Projektbogens folgende Ausfüllhilfe.

  1. Projektname: Geben sie Ihrem Projekt einen kurzen, aber unverwechselbaren Namen, damit im Laufe der Projektbearbeitung für jeden Beteiligten das Projekt leicht zuzuordnen ist.
  2. Beschreibung des Projektes / Inhalt: Beschreiben Sie hier mit wenigen Worten  Ihr Vorhaben. Sollte eine kurze Beschreibung nicht möglich sein, liefern Sie die Beschreibung ggf. als Anlage mit.
  3. Ziele, Bedeutung für die Region (z.B. vernetzend; innovativ; Projekt mit Pilotcharakter;  Unterstützung von Wissenstransfer; Stärkung der regionalen Identität; Verbesserung der Einkommenssituation usw.) Die Bedeutung für die Region ergibt sich oft praktisch von selbst, wenn es Ihnen gelingt, das Vorhaben einem Entwicklungsziel und (noch genauer) einem Handlungsfeld der Region zuzuordnen (siehe dazu mehr unter 5.)
  4. Projekt trägt zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region bei (z.B.: Entwicklung wirtschaftsnaher Infrastruktur; Vernetzung von Unternehmen;  Diversifizierung von Agrarunternehmen; Erhöhung der Branchenvielfalt; Entwicklung und / oder Vermarktung eines Alleinstellungsmerkmales; Inwertsetzung kultureller und / oder natürlicher Potentiale usw.) Ist das Vorhaben nicht wirtschaftlicher sondern z.B. kultureller Natur, lassen Sie das Feld frei und machen Sie die Angaben z.B. unter Punkt 7 oder 8. Beantragen Sie ein privates bauliches Vorhaben? Dann können Sie die Punkte 4 bis 11 überspringen. Füllen Sie ab Punkt 12 weiter aus.
  5. Begründung der Priorität: Zuordnung  zum Entwicklungsziel und zum Handlungsfeld (Bezug zum ILEK).
    Um herauszufinden, ob ein geeignetes Förderprogramm im Rahmen unseres ILEK existiert, laden Sie sich bitte das PDF-Dokument Entwicklungsziele und Handlungsfelder herunter und finden Sie heraus, zu welchem Handlungsfeld Ihr Vorhaben passt. Wollen Sie z.B. eine ehemalige Scheune zu gewerblichen Zwecken umbauen, werden Sie im Handlungsfeld 3 des Entwicklungszieles 1 fündig. Tragen Sie dann einfach die Nummern 1 und 3 in den Projektbogen ein. Das richtige Ausfüllen dieses Punktes ist von großer Wichtigkeit für die Einschätzung der Förderwürdigkeit Ihres Vorhabens. Wenn die Fördermittel knapp werden, wird die Bewertung der Priorität von besonderer Bedeutung sein. Geben Sie deshalb nach Möglichkeit mit einer kurzen Begründung der Priorität aus Ihrer Sicht eine zusätzliche Entscheidungshilfe.
  6. Beschäftigungseffekte für die Region (Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen). Es gibt direkte und indirekte Beschäftigungseffekte. Falls Sie im Rahmen des Vorhabens Arbeitsplätze schaffen, geben Sie bitte die geplante Zahl von Beschäftigten an. Beschäftigungschaffende Maßnahmen haben höchste Priorität. Gibt es indirekte Beschäftigungseffekte (z.B. duch die entstehende zusätzliche Wertschöpfung), machen Sie hier eine verbale Einschätzung.
  7. Projekt trägt zur soziokulturellen Entwicklung der Region bei (z.B.: Verbesserung der sozialen Infrastruktur; Verbesserung der allg. Lebensqualität; Erhöhung der Lebensqualität für Jugendliche und / oder für Familien und / oder für Senioren; innovative kulturelle Initiativen usw.)
  8. Projekt trägt zur ökologischen Entwicklung der Region bei (z.B. Beitrag zum Klima-, Boden-, Arten-, Naturschutz u.a.; Reduzierung der Verkehrsbelastung; Beitrag zur Abfallvermeidung; Beitrag zum Hochwasser- und Gewässerschutz; Beitrag zur ökologischen Landschaftsgestaltung usw.).  
  9. Projekt trägt zur Verbesserung der Chancengleichheit bei (Mann und Frau; benachteiligte Gruppen?).
  10. Projekt berücksichtigt die demographische Entwicklung (welche Maßnahmen des Projektes dienen der Anpassung an bzw. der Verringerung der Folgen der demografischen Entwicklung?)
  11. Benennung möglicher Kooperationspartner (z.B. Unternehmen, Kommunen, Personen, Institutionen) und Beschreibung der Vernetzung. Sofern Kooperationspartner an dem Projekt beteiligt sind, sollten diese hier aufgeführt werden. Dies ist eine Frage zum Entstehen von wertschöpfenden Netzwerken. Kooperationspartner sind ausdrücklich nicht die an der Realisierung des Projekts beteiligten Unternehmen (z.B. Baufirmen) sondern solche, die das fertige Projekt als Partner mit nutzen werden. Dieser Punkt entfällt deshalb z.B. bei baulichen Maßnahmen für private Zwecke.
  12. Ort der Durchführung (Wo?) Geben Sie den Ort oder die Orte möglichst genau an (Ort, Straße, Nr., Grundstücksnummer). Bei Maßnahmen in einem Gebiet beschreiben Sie das Gebiet möglichst genau. Bei nichtinvestiven Maßnahmen geben Sie möglichst genau die Region an, die davon betroffen ist (z.B. Landkreis oder Gebietsgemeinschaft).
  13. Antragsteller / Ansprechpartner (Wer?) Antragsteller ist derjenige, der die Zuwendung an Fördermitteln erhalten soll und die Eigenanteile aufzubringen hat. Der Antragsteller muss Eigentümer des Grundstückes sein, auf dem die Maßnahme durchgeführt wird oder muss zumindest eigentümergleiche Rechte besitzen (z.B. durch Erbpacht). Ist dies nicht gegeben, ist eine Förderung ausgeschlossen. Ansprechpartner kann u.U. ein anderer als der Antragsteller sein (z.B. der Planer), deshalb sind in jedem Fall die Kontakte desjenigen anzugeben, der aussagefähig zum Vorhaben ist.
  14. Sind Sie Eigentümer des Grundstückes / der Immobilie, für das / die eine Förderung beantragt wird? Nur der Eigentümer oder Inhaber eigentümergleicher Rechte kann eine Förderung erhalten. Sie müssen mit den Projektbogen noch keinen Grundbuchauszug vorlegen, jedoch sollten Sie Klarheit darüber besitzen, wer im Grundbuch steht. Der Grundbuchauszug wird im weiteren Antragsprozess in jedem Fall geprüft. Stimmen die hier gemachten Aussagen nicht mit dem Grundbuchauszug überein, kann keine Fördermittelauszahlung erfolgen. Von dieser Regelung kann nur abgewichen werden, wenn ein Gebäude für Wohnzwecke der Kinder des Eigentümers umgenutzt werden soll.
  15. Realisierungszeitraum Der geplante Zeitraum vom Maßnahmebeginn bis zum Abschluss.
  16. Kosten; Finanzierung Fürs erste reicht eine Kostenschätzung, falls Sie aber schon genauere Vorstellung über die Zusammensetzung der Finanzierung haben, fügen Sie den Finanzierungsplan bei und machen Sie Angaben zu den angedachten Finanzierungsinstrumenten. Falls Sie schon genaue Vorstellungen über den zeitlichen Ablauf haben, geben Sie auch den Finanzierungszeitplan an. Möglichst präzise Angaben hier helfen bei der Budgetplanung für die Fördermittelvergabe.
  17. Sonstige zu erwartende Effekte (z.B. Infrastruktur, Synergie- und Vernetzungseffekte, ehrenamtliches Engagement usw.)