In der Mitgliederversammlung am 3.2.09 stimmten
Anschließend faßte die Mitgliederversammlung den Beschluß, den neuen Namen für die Förderregion auch zum Vereinsnamen zu machen. Der Beschluß zu §1 (Vereinsname) wurde mehrheitlich von 28 Mitgliedern bei 1 Enthaltung gefaßt.
Im Folgenden finden Sie noch einmal Dokumente, die zur Entscheidung für diesen Namen geführt haben.
Es gab viele Vorschläge, die alle in ein Votingsystem aufgenommen wurden, über das jeder abstimmen konnte. Nach einem reichlichen Monat hatte sich bei der Stimmabgabe noch kein klarer Favorit herauskristallisiert. Leider gab es immer wieder neue Vorschläge, als dass ein Vorschlag wirklich breite Zustimmung fand. Es war kein Namensvorschlag dabei, der wirklich vom Hocker riß.
Knapp vorn lagen "Sächsische Toskana" und "Mark Meißen- (Ober)lausitz". Wenn man aber die Vorschläge mit Dresden im Namen zusammenfasst, lag diese "Richtung" vorn:
Ergebnis des Votings:
Gesamtbeteiligung: 32,
Stimmen für
Nach Auswertung der Fragebögen, die nebenbei viele interessante Aussagen enthielten (siehe hier), wurden zwei Tendenzen erkennbar: der Wunsch, wenigstens einen Teil des Namens zu erhalten und der Wunsch, die Nähe zu Dresden besser auszudrücken.
Auf der Grundlage der Entscheidung derer, die an der Umfrage teilgenommen haben, wurde die weitere Diskussion nun in die Richtung geführt, einen geeigneten Namen mit Bezug auf Dresden zu finden.
Alle diesbezüglich eingereichten Vorschläge wurden ins Netz - und damit erneut zur Diskussion gestellt, um die aussichtsreichsten Vorschläge dann der Mitgliederversammlung zur Abstimmung vorzulegen.
Da in der ersten Diskussionsrunde gegen Namen mit Dresden ins Feld geführt wurde, daß
wurde alternativ und auch kulturhistorisch und naturräumlich fundiert als "kleinster gemeinsamer Nenner" ein Name mit Sachsen vorgeschlagen.
Wo wurde im September noch einmal ein Voting gestartet - mit folgenden Vorschlägen:
Zwar lag nun "Sächsischer Heidebogen" vorn, aber in Anbetracht der vielen Vorschläge mit "Dresdner" im Namen konnte das Ergebnis auch anders aussehen.
Es wurde deshalb im November 2008 durch den Vorstand beschlossen, der Mitgliederversammlung folgende zwei Vorschläge zu machen:
Am Ende einer fast über das ganze Jahr geführten Diskussion, die im Kern darum geführt wurde, daß für den westlichen Teil der Region der Namensbestandteil "Westlausitz" nicht zutreffend ist, standen zuletzt zwei Namensvorschläge für die Mitgliederversammlung zur Auswahl:
Das Votum der Mitgliederversammlung fiel letztlich zugunsten von "Dresdner Heidebogen" (siehe rechts).
Gemäß dem durch den Vorstand am 10.04.2008 und den KK am 21.04.2008 bestätigten Jahresarbeitsplan wurde die Namensfindung als erste allgemeine Aufgabe aller Gremien des Vereins festgehalten: Es „steht auf der Tagesordnung, den Namen des Vereins der neuen Gebietskulisse anzupassen und mit der regionalen Identität der Bewohner in Einklang zu bringen. Auf ihrer nächsten Mitgliederversammlung sollen die Mitglieder über einen neuen Namen abstimmen.“
Über den Sommer des Jahres wurde eine Umfrage gestartet, die drei wesentliche Ergebnisse brachte:
Zusammenfassung der Diskussion bis zur Mitgliederversammlung:
Der Name „Westlausitzer Heidebogen e.V. geht auf die Bezeichnung einer Region zurück, die sich 2002 um die Königsbrücker Heide bildete. Er ist ein Kunstname, der sich aus den Begriffen „Westlausitz“ und „Heidebogen“ zusammensetzt.
Abwägung: Selbst wenn eine Mehrheit der Mitglieder für den Namen „Westlausitzer Heidebogen“ votieren könnte, will die Mitgliederversammlung versuchen, den Mitgliedern und Bürgern im westlichen und südlichen Teil der Region entgegenzukommen, die sich mit dem Namen „Westlausitzer Heidebogen“ nicht oder nur schwer identifizieren können.
Der Namensteil „Westlausitzer“ soll deshalb durch einen konsensfähigeren Namensteil ersetzt werden. Nach ausführlicher Diskussion bleibt zu entscheiden zwischen
Stärken /Schwächen des Namensteils „Sächsischer“:
Stärken /Schwächen des Namensteils „Dresdner“:
Leider ist mancher, dessen Beitrag an der Diskussion fruchtbar gewesen wäre, erst im Nachhinein aufgewacht. Dennoch hoffen wir, hier für alle gezeigt zu haben, daß wir uns die Namensfindung wirklich nicht leicht gemacht haben. Wer dies noch einmal nachvollziehen möchte, auch, um unsere Entscheidung besser zu verstehen, dem seinen diese Seiten noch mal ans Herz gelegt,
insbesondere auch